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Die Flüsse von London  - Ben Aaronovitch, Karlheinz Dürr

Peter Grant ist frisch gebackener Constable in London, als er nachts einen Tatort bewachen soll. Als seine Kollegin einen Kaffee holen geht, begegnet er einem Mann, der ihm berichtet, er habe das ganze Verbrechen sehen können und der wertvolle Hinweise gibt.

Auf das Revier vorladen kann Peter den Mann allerdings nicht, denn der kommt und geht wie es ihm beliebt, schließlich ist er seit hunderten von Jahren tot.

Peter lässt der Vorfall keine Ruhe und er beschließt eines Nachts noch einmal den Tatort auszusuchen, in der Hoffnung den Geister wieder zu treffen.

Jedoch trifft er auf Inspector Nightingale, der eine ganz besondere Polizeiabteilung leitet und Peter als neuen Lehrling auserkoren hat.

Gemeinsam beginnen sie einige grausame Morde in London zu untersuchen.

....

Mir persönlich macht das Lesen dieses Buches unheimlich Spaß.

Es ist spannend geschrieben, immer wieder passieren Dinge, mit denen man nicht gerechnet hat.

Die Protagonisten sind sympathisch, wobei Nightingale natürlich einen unheimliche Aura umhüllt. Was steckt noch hinter diesem mysteriösen Mann?

Und welche Welten verstecken sich noch in London?

Götter, Geister, Vampire, Werwölfe...